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	Kommentare zu: Puzzeln und Autismus?	</title>
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	<description>Ein Blog f&#252;r alle Puzzlefreunde</description>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://blog-puzzle-welt.de/puzzeln-und-autismus/#comment-169</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 12:51:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog-puzzle-welt.de/puzzeln-und-autismus/#comment-168&quot;&gt;Anne&lt;/a&gt;.

Hallo Anne,
vielen Dank für den netten Kommentar. Ja, leider sieht man vielen Menschen gar nicht an, wie es ihnen innerlich geht oder mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben. Es freut mich, dass Du beim Puzzeln abschalten kannst.

Liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog-puzzle-welt.de/puzzeln-und-autismus/#comment-168">Anne</a>.</p>
<p>Hallo Anne,<br />
vielen Dank für den netten Kommentar. Ja, leider sieht man vielen Menschen gar nicht an, wie es ihnen innerlich geht oder mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben. Es freut mich, dass Du beim Puzzeln abschalten kannst.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anne		</title>
		<link>https://blog-puzzle-welt.de/puzzeln-und-autismus/#comment-168</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 12:33:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog-puzzle-welt.de/?p=952#comment-168</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin selber autistisch, habe ADHS und puzzle extrem gerne -  aus diversen Gründen, und ich denke, dass einige davon sicherlich mit meiner Neurodivergenz zusammenhängen. So räume ich gerne auf bzw. bringe Dinge wortwörtlich „in Ordnung“, was beim Puzzlen ja elementar ist. Es ist für mich eine Möglichkeit, um meine Hände zu beschäftigen und auch einen gewissen Teil meiner Aufmerksamkeit zu fokussieren, wodurch ich konzentrierter über andere Dinge nachdenken kann. Podcasts höre ich beispielsweise fast immer nur beim Puzzlen, weil meine Gedanken sonst abschweifen und ich die Hälfte nicht mitbekomme. :D 

Beim Puzzlen komme ich auch oft in einen Hyperfokus-Zustand, bei dem ich alles andere ausblende und auch mein Zeitgefühl verliere (deswegen stelle ich mir da immer den Handytimer, sonst versinke ich da stundenlang drin). 

Mittlerweile (im ICD-11) spricht man übrigens nicht mehr von Asperger und anderen Unterteilungen, sondern generell vom Autismusspektrum, da vieles fließende Übergänge sind und keine schwarz-weiße Abgrenzung. 
Wobei ich persönlich es tricky finde, von „leichteren“ Formen zu sprechen. Denn auch wenn ich selber beispielsweise gelernt habe, mich in einer neurotypischen Welt zu bewegen und auf den ersten Blick nicht autistisch wirke, kämpfe ich dennoch mit teils erheblichen Schwierigkeiten, vor allem was soziale Interaktionen betrifft, Veränderungen, sensorische Reize und und und. Weniger von außen wahrnehmbar bedeutet nicht unbedingt leichter.


Liebe Grüße
Anne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin selber autistisch, habe ADHS und puzzle extrem gerne &#8211;  aus diversen Gründen, und ich denke, dass einige davon sicherlich mit meiner Neurodivergenz zusammenhängen. So räume ich gerne auf bzw. bringe Dinge wortwörtlich „in Ordnung“, was beim Puzzlen ja elementar ist. Es ist für mich eine Möglichkeit, um meine Hände zu beschäftigen und auch einen gewissen Teil meiner Aufmerksamkeit zu fokussieren, wodurch ich konzentrierter über andere Dinge nachdenken kann. Podcasts höre ich beispielsweise fast immer nur beim Puzzlen, weil meine Gedanken sonst abschweifen und ich die Hälfte nicht mitbekomme. 😀 </p>
<p>Beim Puzzlen komme ich auch oft in einen Hyperfokus-Zustand, bei dem ich alles andere ausblende und auch mein Zeitgefühl verliere (deswegen stelle ich mir da immer den Handytimer, sonst versinke ich da stundenlang drin). </p>
<p>Mittlerweile (im ICD-11) spricht man übrigens nicht mehr von Asperger und anderen Unterteilungen, sondern generell vom Autismusspektrum, da vieles fließende Übergänge sind und keine schwarz-weiße Abgrenzung.<br />
Wobei ich persönlich es tricky finde, von „leichteren“ Formen zu sprechen. Denn auch wenn ich selber beispielsweise gelernt habe, mich in einer neurotypischen Welt zu bewegen und auf den ersten Blick nicht autistisch wirke, kämpfe ich dennoch mit teils erheblichen Schwierigkeiten, vor allem was soziale Interaktionen betrifft, Veränderungen, sensorische Reize und und und. Weniger von außen wahrnehmbar bedeutet nicht unbedingt leichter.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Anne</p>
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