Worauf kann ich ein Puzzle kleben?
Worauf kann ich ein Puzzle kleben?
Was ein Puzzlekleber ist, welche Arten es gibt, wie man Puzzles klebt, dazu habe ich schon Beiträge verfasst. Mehr dazu gibt es unter der Kategorie Zubehör, Puzzlekleber. In diesem Text gehe ich darauf ein, worauf man ein Puzzle kleben kann.
Muss man ein Puzzle aufkleben? Welche Vorteile sind damit verbunden?
Gleich von vornherein möchte ich sagen, dass man ein Puzzle nicht zwingend aufkleben muss. Man kann es auch ohne zu kleben in einem Puzzlerahmen* unterbringen und aufhängen. Möchte man es kleben und hat keine Rückwand, dann ist das kein Problem. Es gibt Puzzle-Conserver*, der auf die Vorderseite aufgetragen wird. Er hält das Puzzle in sich zusammen.
Nichtsdestotrotz kann ein Kleben auf eine Rückseite Vorteile haben. Unter andere wird das Puzzle stabiler. Des Weiteren kann es dank einer Rückwand ohne Rahmen aufgehängt werden. Nicht zu vergessen ist, dass nicht in allen Haushalten ein Puzzle-Conserver vorhanden ist. Dann ist er erst zu kaufen oder man nutzt eine andere Klebemöglichkeit. Tapetenleim etwa kann aber eine Rückwand erfordern.

Abbildung: Nicht immer wird Puzzle-Conserver genutzt/Quelle: Bloggerin Julia Schnur
Was eignet sich als Untergrund?
Als Untergrund können Platten aus verschiedenen Stoffen geeignet sein. Schaumstoff ist ein leichtes Material. Leider ist es nicht gerade natürlich. Das Zurechtschneiden ist zwar mit einem Messer nicht schwer, hinterlässt aber viel Schweinerei. Natürlicher sind dagegen Platten aus Sperr- oder Spanholz. Sie lassen sich allerdings nur mit einer Säge kürzen, was Sägespäne hinterlässt. Bei Holzplatten muss zudem bedacht werden, dass sie nicht zu schwer sein sollten.
Eine andere Auswahl ist Pappe. Karton lässt sich gut schneiden, macht dabei nicht viel Dreck und hat ein leichtes Gewicht. Der Karton kann entweder mit einem Leim genutzt werden, der erst aufgetragen wird. Genauso gibt es selbstklebenden Puzzlekarton*. Über diesen habe ich bereits einen Beitrag geschrieben.
Tipps zur Verwendung der Rückwand
Um später mit dem neu aufgeklebten Puzzle zufrieden zu sein, gibt es einige Dinge zu beachten. Erwähnt habe ich bereits, dass die Rückwand nicht zu schwer sein sollte. Das macht einen späteren Transport sonst schwierig und man muss das Puzzle gesicherter aufhängen. Zur gleichen Zeit darf die Platte nicht zu dünn sein, da andernfalls die Stabilität gefährdet wäre.
Die Größe muss ebenso stimmen. Aufgrund der anzunehmenden Tatsache, dass die Maße des fertigen Spiels abweichend von den Angaben auf der Packung sein können, sollte das Puzzle zuerst gelegt werden. Eine zu große Platte kann privat oder im Baumarkt zugeschnitten werden. Ist die Platte zu klein? Dann ist es möglich, mehrere miteinander zu verbinden.
Des Weiteren sollten die Platten sauber und eben sein, bevor das Puzzle geklebt wird. Auf Wunsch kann ein Anhänger* angebracht werden, um das Puzzle später an die Wand zu hängen. Wer dies beachtet, hat vermutlich keine Probleme mit dem Untergrund.
PS: Bei den mit * gekennzeichneten Verlinkungen handelt es sich um Affiliate-Links. Dies bedeutet: “Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen“. Euch selber entstehen bei einem Kauf über den Link keine Mehrkosten.
Möchtet Ihr meinen Blog finanziell unterstützen, so ist dies außerdem über eine kleine Spende möglich. Siehe Button mit Kaffeebecher rechts unten oder per PayPal an: bloggerin-julia-schnur@web.de. Die Spenden können nicht steuerlich abgesetzt werden.
Neben meinem eigenen Wissen habe ich zur Texterstellung folgende Inhaltsquellen genutzt:
https://www.spielezar.ch/portal/blog/wissen/puzzle-kleben
https://www.robotimeonline.com/de-de/blogs/all-blogs/how-to-glue-a-puzzle
https://www.venuspuzzle.de/zubehor/puzzle-klebefolien
Quelle Beitragsbild: Bloggerin Julia Schnur
Entdecke mehr von Blog PuzzleWelt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.