Über die Marke Puzzle Tracker
Über die Marke Puzzle Tracker
Vor einiger Zeit habe ich in meiner Story „Blogpause war keine Puzzlepause“ bereits, erwähnt, dass ich eine Puzzle-Tracking-App gefunden habe. Mittlerweile habe ich sie gut getestet. Darum möchte ich sie Euch in diesem Text vorstellen.
Wozu dient diese App? – Kurzfassung
Die Puzzle-Tracking-pp ist speziell für puzzlebegeisterte Personen eingerichtet, die gerne Jigsaw-Puzzles lösen. Dank dieser App könnt Ihr nachverfolgen, welches Puzzle Ihr wann gelöst habt, wie viel Zeit Ihr gebraucht habt und einiges mehr.
Wie habe ich die Puzzle Tracking App gefunden?
Dass ich dieses Programm entdeckt habe, ist ein Stück weit Zufall. Ich habe überlegt, wie ich Blog PuzzleWelt ausbauen und bekannter machen könnte. Unter anderem kam mir da die Idee nach einer Puzzle-App. Damit kam auch die Frage auf, ob es nicht schon solche Apps gibt und wie sich meine, wenn ja, unterscheiden könnte. Es geht dabei nicht um eine App, um virtuell zu puzzeln. Die gibt es bereits genug. Wie meine App aussehen könnte, das weiß ich immer noch nicht. Aufgrund des Alltags ist die Idee erst einmal in den Hintergrund geraten, reift aber dort weiter. Auf alle Fälle habe ich mich in dem Zusammenhang auf die Suche nach Puzzle-Apps gemacht. Dabei bin ich auf die Puzzle Tracker gestoßen.
Technische Details kurz zusammengefasst
Mit Programmierungs-Techniken und mit der Fachsprache von App-Entwicklern kenne ich mich nicht gut aus. Im Falle einer eigenen App müsste ich mir Hilfe holen. Dennoch möchte ich versuchen, Euch ein paar technische Details mitzuteilen. Vielleicht interessieren sie ja jemand.
Entwickelt wurde Puzzle Tracker von PROACTIVEBIT DAWID KUREK. Ein Download ist über Google Play und über den App Store möglich. Die App folgt den Richtlinien für familienfreundliche Inhalte von Google. Um die App downloaden zu können, muss Euer Gerät damit kompaktibel sein. Die Puzzle-Tracking-App kann auf Geräte mit folgenden Eigenschaften geladen werden:
•iPhone iOS 15.1 oder neuer,
• iPad touch iOS 15.1 oder neuer,
•Mac macOS 12.0 oder neuer,
•Mac mit Apple M1-Chip oder neuer,
• Apple Vision 1.0 oder neuer.
Zudem sind mindestens 92 MB Speicherplatz nötig. Je mehr Fotos hochgeladen bzw. Puzzles gespeichert werden, desto mehr Platz wird nach und nach benötigt. Nach dem Downloaden und dem Zustimmen verschiedener Bedingungen darf die Puzzle-Tracking-App verschiedene personenbezogene Daten wie Nutzer-ID, E-Mail-Adresse, Fotos, App-Infos, App-Leistung (wie Diagnosedaten, Absturzprotokolle und Aktivitätzeit), Standort, verbundene Geräte und andere IDs erfassen. Der Hersteller verpflichtet sich, die Daten nicht an Dritte weiterzugeben. Sämtliche Daten sind nicht verschlüsselt. Die Nutzung der App ist ab 4 Jahren (App Store) bzw. ab 14 Jahren (Google Play) erlaubt.
Wie funktioniert die App? – Meine Erfahrung
Das Herunterladen war für mich kein Problem. Nach dem Download muss man sich erst einmal entscheiden, ob man die kostenlose Version oder die Premium-Version nutzen wird. Für die Bezahlvariante kann man sich auch später noch entscheiden. Aktuell (am 10. 09.2026) würde eine lebenslange Pro-Version 69,00 € kosten. Eine jährliche Bezahlung kostet 32,99 € pro Jahr. Möchte man monatlich zahlen, macht das 3,29 € pro Monat. Laut App kann das Abo immer gekündigt werden. Es ist eine kostenlose Testphase von 2 Wochen möglich.

Abbildung: In der Kopfzeile: Die drei waagerechten Striche, der Ordner (in dem Fall „Abgeschlossen“), die Suchoption und die Sortierungs-Funktionen/Quelle des Screenshots Bloggerin Julia Schnur
Mit der Pro-Version kann man neben den Basisfunktionen Collagen erstellen, Ordner verbessern (wenn ich das richtig verstanden habe) und Inhalte exportieren. Selber nutze ich nur die Gratis-Version. Sie ist für mich ausreichend. Verständlich ist es für mich aber auch, dass der Hersteller durch die Abos Geld verdienen will. Immerhin kostet so eine App in der Entwicklung und Erhaltung sicher Geld. Im Moment läuft die App Puzzle Tracker noch ohne Werbung, was hoffentlich so bleiben wird, anders aber auch verständlich wäre.
Die App bietet auf der linken Seite ein Menü an. Man muss einfach nur auf die drei waagerechten Striche tippen. Dann öffnet sich das Menü. Man kann hier den Tag- und Nachtmodus einstellen, die Statistiken einsehen, Sicherungen vornehmen, Einstellungen ändern, Hilfe holen und man stößt auf die Buttons von Instagram und Facebook, zusätzlich zu den Premium-Funktionen Collage, Ordner und Exportieren. Diese sind mit einer Krone gekennzeichnet. Unter Einstellungen kann man die Datenschutzbedingungen lesen, die Schriftgröße festlegen, eine von 14 Sprachen wählen, Infos über die App finden und viel mehr. Auch ein Ausloggen ist möglich, wobei die Anmeldung über das Google-Konto funktioniert. Vielleicht gibt es auch eine andere Anmelde-Variante.
Unter dem Hauptmenü gibt es außerdem eine Freundesfunktion. Dafür muss ein Benutzername erstellt werden. In meinem Fall ist das blogpuzzlewelt.
Möchte man ein Puzzle hinzufügen, geschieht das über das „+“ in der unteren rechten Ecke. Dort öffnet sich wieder ein Menü. Dieses Mal mit „Glücksrad“ (Premium-Version), „Puzzle scannen und hinzufügen“, „Zur Wunschliste hinzufügen“, „Zur Warteliste hinzufügen“, „Abgeschlossenes Puzzle hinzufügen“ und „Neues Puzzle starten“. Zum Scannen hat man pro Monat bei der kostenlosen Version 20 Scans zur Verfügung. Es funktioniert nicht immer. Dann kann bzw. muss man den Barcode per Hand eingeben. Hinterlegt man ein Puzzle, kann man ein Foto hinzufügen und Marke, Teilchen-Menge, Puzzle-Typ, Qualität, Zufriedenheit und Schwierigkeit eintragen.

Abbildung: Unten rechts ist das „+“ zum Hinzufügen. Die blauen Haken bedeuten „Abgeschlossen“/Quelle des Screenshots Bloggerin Julia Schnur
Die Zeit kann ebenso manuell eingetragen werden. Man kann sie auch von der App zählen lassen. Kaufort, Künstler und Weiteres können ebenso vermerkt werden. Es ist zudem möglich, einzelne Puzzlerfolge online zu teilen, das Spiel zu wiederholen oder Eintragungen zu löschen. Es gibt bei der Basisversion verschiedene Ordner, in die man die Puzzles einordnen kann, etwa „In Bearbeitung“, „Abgeschlossen“ oder „Aufgegeben“. Des Weiteren gibt es eine Suchoption für eingetragene Puzzles und man kann sie in der Übersicht verschieden sortieren lassen. Obwohl ich schon viele Optionen genannt habe, kann es noch die eine oder andere mehr geben.
Natürlich ist es auch möglich, das Konto unter „Einstellung“ wieder zu löschen. Mitteilen möchte ich noch, dass die Puzzle-Tracking-App Puzzle Tracker nicht zwingend Internet benötigt. Puzzles können offline eingetragen werden. Zum Download, zum Erstellen automatischer Cloud-Backups und zur Online-Synchronisation ist Internet nötig.
Meine Verbesserungsvorschläge
Wie man anhand meines Erfahrungsberichtes erkennen kann, habe ich ausführlich die App getestet. Sie ist sehr umfangreich. Ich hoffe, dass es sie auch in Zukunft ohne Werbung gibt. Das geht natürlich nur bei ausreichend Einnahmen. Vielleicht wäre es sinnvoll, eine Spenden-Option einzufügen. So können auch Personen, die sich kein Abo leisten können, die App unterstützen. Es besteht aber die Gefahr, dassAbonnenten dadurch zu unregelmäßigen Spendern werden. Außerdem ist mir aufgefallen, dass im Moment die Webseite über Google Play nicht erreichbar ist. Vermutlich ist eine alte oder eine fehlerhafte Domain daran schuld.
PS: Die Nennung der genannten Marke erfolgte unentgeltlich. Bei den mit * gekennzeichneten Verlinkungen handelt es sich um Affiliate-Links. Dies bedeutet: “Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen“. Euch selber entstehen bei einem Kauf über den Link keine Mehrkosten.
Möchtet Ihr meinen Blog finanziell unterstützen, so ist dies außerdem über eine kleine Spende möglich. Siehe Button mit Kaffeebecher rechts unten oder per PayPal an: bloggerin-julia-schnur@web.de. Die Spenden können nicht steuerlich abgesetzt werden.
Neben meinem eigenen Wissen habe ich zur Texterstellung folgende Inhaltsquellen genutzt:
https://www.facebook.com/groups/puzzleloverss/posts/10166812921383032
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.puzzletimer
https://apps.apple.com/de/app/puzzle-tracker/id1561473799
Quelle und Urheberrecht Beitragsbild: https://www.vistaprint.de/logomaker
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Hallo Julia!
Das ist ja ein wirklich spannendes Thema. Vielen Dank für deinen Einblick in eine Welt, die mir völlig fremd ist.
Liebe Grüße,
Frank